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Batteriespeicher werden immer beliebter. Sie speichern überschüssigen Solarstrom für den Abend und die Nacht. Doch lohnt sich die Investition? Wir analysieren Vor- und Nachteile.

Wie funktioniert ein Batteriespeicher?

Der Speicher wird zwischen Solaranlage und Hausnetz installiert. Überschüssiger Solarstrom wird gespeichert statt eingespeist und abends genutzt statt teuren Netzstrom zu beziehen.

Vorteile

Kosten

Amortisationszeit bei aktuellen Strompreisen: 10 bis 15 Jahre.

Die richtige Grösse

Der Speicher sollte den Abend- und Nachtverbrauch abdecken. Für ein typisches EFH: 6 bis 12 kWh. Nicht überdimensionieren – ein zu grosser Speicher wird nie voll geladen.

Technologien

Lithium-Eisenphosphat (LFP): Hohe Sicherheit und lange Lebensdauer. Lithium-NMC: Höhere Energiedichte, kompakter. Beide sind ausgereift und zuverlässig.

Lebensdauer

10 bis 15 Jahre / 6’000 bis 10’000 Zyklen. Garantie typischerweise 10 Jahre mit 70–80% Restkapazität.

Fazit

Ein Speicher lohnt sich besonders bei hohem Abendverbrauch, hohen Strompreisen und dem Wunsch nach Unabhängigkeit. Die Solaranlage selbst ist die bessere Basisinvestition – der Speicher ist das Upgrade für maximalen Eigenverbrauch.

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