← Zurück zum Blog

Sind Solaranlagen wirklich so umweltfreundlich? Die Fakten sprechen eine klare Sprache.

Energetische Amortisation

Moderne Module brauchen nur 1–2 Jahre, um die Herstellungsenergie zurückzugewinnen. Bei 25–30 Jahren Lebensdauer produzieren sie das 15- bis 30-Fache der investierten Energie.

CO2-Bilanz

Eine 10-kWp-Anlage spart über ihre Lebensdauer rund 100 Tonnen CO2. Die Herstellung verursacht 2–3 Tonnen – ein positiver Klimabeitrag um Faktor 30–50. Solarstrom: 25–40 g CO2/kWh vs. Schweizer Strommix: 130 g/kWh.

Rohstoffe

Hauptbestandteile: Glas (75%), Aluminium (10%), Kunststoff (10%), Silizium (5%). Alle reichlich vorhanden und recyclebar. Keine seltenen Erden enthalten.

Lebensdauer

Degradation nur 0.3–0.5% pro Jahr. Nach 25 Jahren noch mindestens 85% Leistung. Eines der langlebigsten Konsumprodukte überhaupt.

Recycling

Über 90% recyclebar. In der Schweiz nimmt SENS eRecycling alte Module kostenlos zurück. Glas, Aluminium, Silizium und Kupfer werden dem Kreislauf zugeführt.

Flächenverbrauch

Dachanlagen nutzen bereits versiegelte Flächen. Die Schweiz hat genügend Dachflächen für einen Grossteil des Strombedarfs – ohne zusätzliche Flächen.

Vergleich

Solar schneidet in allen Umweltkategorien besser ab als fossile Energieträger: Weniger CO2, kein Wasserverbrauch, keine Luftverschmutzung, kein Lärm, keine radioaktiven Abfälle.

Fazit

Solaranlagen gehören zu den nachhaltigsten Energieformen. Kurze energetische Amortisation, hohe Recyclingquote und minimale Umweltauswirkungen machen Photovoltaik zur saubersten Technologie. Jede installierte Anlage ist ein konkreter Klimaschutzbeitrag.

Jetzt Solar-Potenzial berechnen

Bereit für Ihren Solar-Einstieg?

Berechnen Sie jetzt kostenlos das Potenzial Ihres Dachs.

Kostenlos berechnen