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Das Einfamilienhaus ist der klassische Anwendungsfall für eine Solaranlage in der Schweiz. Als Eigentümer haben Sie die volle Entscheidungsfreiheit und profitieren direkt von jedem produzierten Kilowatt. Dieser Artikel beantwortet die wichtigsten Fragen.

Die ideale Anlagengrösse

Ein durchschnittliches Schweizer Einfamilienhaus verbraucht 4’000 bis 6’000 kWh pro Jahr. Mit Wärmepumpe steigt der Verbrauch auf 8’000 bis 12’000 kWh. Planen Sie die Anlage grosszügig – die Mehrkosten für zusätzliche Module sind gering.

Empfohlene Grössen

Welches Dach eignet sich?

Grundsätzlich eignet sich fast jedes Dach. Die wichtigsten Faktoren:

Kosten und Wirtschaftlichkeit

Eine typische Anlage kostet CHF 15’000 bis CHF 28’000. Nach Einmalvergütung und Steuerersparnis bleiben Nettokosten von CHF 8’000 bis CHF 16’000. Die Amortisation erfolgt in 7 bis 12 Jahren.

Aufdach oder Indach?

Aufdach: Module über den Dachziegeln, günstiger, bessere Hinterlüftung, häufigste Lösung. Indach: Module ersetzen Dachziegel, ästhetisch, ideal bei Dachsanierung, etwas teurer.

Batteriespeicher: Ja oder nein?

Sinnvoll bei hohem Abendverbrauch und hohen lokalen Strompreisen. Typische Grösse für EFH: 6 bis 12 kWh. Kosten: CHF 8’000 bis CHF 14’000.

Bewilligung

In der Regel keine Baubewilligung nötig – ein einfaches Meldeverfahren bei der Gemeinde genügt. Innerhalb von 30 Tagen gilt die Anlage als bewilligt.

Versicherung und Wartung

Informieren Sie Ihre Gebäudeversicherung. Die Wartung ist minimal: jährliche Sichtprüfung und Monitoring per App genügen. Module reinigen sich durch Regen selbst. Wechselrichter nach 12–15 Jahren ersetzen.

Das Einfamilienhaus bietet ideale Voraussetzungen für den Solar-Einstieg. Mit der richtigen Planung profitieren Sie jahrzehntelang von sauberem Strom.

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