← Zurück zum Blog

Lohnt sich eine Solaranlage auch im Winter? Ja – auch wenn der Ertrag geringer ausfällt als im Sommer. In diesem Artikel erklären wir, was Sie im Winter erwarten können.

Wie viel Strom im Winter?

Typischerweise 25–30% des Jahresertrags fallen in die Wintermonate (Oktober–März). Gründe: Kürzere Tage, tieferer Sonnenstand, häufigere Bewölkung. Eine 10-kWp-Anlage produziert auch im Dezember/Januar täglich 5–15 kWh.

Einflussfaktoren

Tipps für mehr Winterertrag

Optimale Dachneigung

Steilere Winkel bevorzugen den Winterertrag. Ost-West-Aufstellung kann im Winter Vorteile bieten.

Verschattung minimieren

Im Winter steht die Sonne tiefer – Bäume, die im Sommer kein Problem sind, können im Winter relevante Schatten werfen.

Eigenverbrauch optimieren

Im Winter ist jede kWh besonders wertvoll. Energieintensive Verbraucher in die Sonnenstunden legen.

Alpine Solaranlagen

Über der Nebelgrenze scheint die Sonne häufiger, kühle Temperaturen erhöhen den Wirkungsgrad und Schneereflexion verstärkt die Einstrahlung. Alpine Anlagen produzieren im Winter teilweise doppelt so viel wie im Flachland.

Fazit

Eine Solaranlage ist das ganze Jahr über aktiv und wirtschaftlich. Der reduzierte Winterertrag wird durch den hohen Sommerertrag kompensiert. Lassen Sie sich nicht verunsichern!

Jetzt Solar-Potenzial berechnen

Bereit für Ihren Solar-Einstieg?

Berechnen Sie jetzt kostenlos das Potenzial Ihres Dachs.

Kostenlos berechnen